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HERR ALPTRAUM JAHRESRÜCKBLICK VON CHRISTIAN VON ASTER

Dass Herr Alptraum mich zum ersten Mal heimsuchte ist inzwischen schon ein wenig her. Und wie die meisten Träume (welcher Art auch immer sie sind)  suchte auch dieser sich seinen Weg in die Welt am Ende entgegen aller Widrigkeiten. Als er mir das erste Mal begegnete, war nicht sicher, inwieweit er überhaupt Wort wird. Geschweige denn Bild. Oder gar Film. Er hatte die gleiche vage Gestalt wie so vieles, das wohlgenährten wundertrunkenen Köpfen entspringt und dennoch niemals wirklich wird. Diese Dinge liegen hinter den Dingen, von den man weiß, dass sie ihren Weg in der Welt machen werden. Weil sie zeitgemäß und so gehalten sind, dass sie gefallen. Ein Alptraum aber fragt nicht, ob er gefällt. Weder den, dem er durchs Gemüt geistert, noch jenen, dem er aus der Feder fließt … Und das war Grund genug, ihn so weit durchzufüttern, dass er bald schon derart kräftig war, dass er nunmehr nicht nur mich heimsuchte.

Kaum wütete also Herr Alptraum auch in Herrn Schwarwels Kopf, begann sein nachtmahrischer Siegeszug, der ihn 2012 so tief in die Köpfe der Welt projizierte, dass diese sich seiner Bedeutsamkeit nicht mehr erwehren konnte und ihm mehr als einen bedeutsamen Filmpreis zugestehen musste.

Ich bin nicht wenig stolz auf diesen Umstand. Und ein wenig berührt. Und habe wieder einmal lernen dürfen, dass man Dinge nicht aufgeben sollte, nur weil Leute einem dazu raten, dass die Magie des Seltsamen bedeutsam ist, was immer wer auch immer sagt und dass man, wenn man gemeinsam an Dinge zu glauben wagt, mehr erreicht als man allein jemals könnte. Herr Alptraum und das was aus ihm geworden ist, erinnert mich an all die aussichtslosen Kämpfe, in die ich mit den richtigen Verbündeten noch ziehen will.

Ich hätte niemals gedacht, dass dieser kleine garstige Mann so weit kommt.

Und auch Herr Alptraum ist wesentlich weiter gelangt, als ich mir hätte vorstellen können. Weil er auf mehr als eine Hand vertrauen durfte. Und weil er einigen Menschen dort draußen sympathischer ist als eben Träume ohne Alp.

Meine Feder ist gespitzt, des Schwarwels Feder ist genässt und auch Frau Strauß wird niemanden verschonen. Auf geht es in die nächste Nacht. Und ich freue mich auf jeden, der uns dorthin folgen wird …

Christian von Aster

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