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DER FILM

“Herr Alptraum und die Segnungen des Fortschritts”

Ein Kurzfilm von Schwarwel

Produziert von Glücklicher Montag

Basierend auf dem Gedicht von Christian von Aster und den Illustrationen von Schwarwel

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen (KdFS)

Premiere am 18.10.2011 auf dem 54. DOK Leipzig Festival

Trailer

Kurzbeschreibung
“Herr Alptraum und die Segnungen des Fortschritts” ist eine Liebesgeschichte.
Und es ist eine Geschichte über das Filmemachen.
Und es ist eine Geschichte darüber, wie man über das Filmemachen zur Liebe findet.
Und das alles während der Nachtschicht, wohlgemerkt!

Zum Inhalt
Herr Alptraum ist der Beste seines Faches: Jede Nacht liefert er seine Albträume in die Träume der Menschen. Pünktlich und zuverlässig. Nachtein, Nachtaus.
Ab und an gönnt er sich eine kleine Auszeit in der Abschaum-Bar und trinkt ein Gläschen mit flüchtigen Bekannten wie Neurose und Phobie. Und ab und an trifft er dort auch Insomnia, die süße Schlaflosigkeit, seine heimliche Liebe – aber sein Pflichtgefühl gegenüber der Arbeit obsiegt jedes Mal!

Doch eines Tages tritt eine neue Möglichkeit in Gestalt eines Elektrofachverkäufers in sein Leben: der Film! Als Kopfkino! In Breitwand! Als Wiederholung und massenkompatibel!

Herr Alptraum ergreift sofort die Chance und wirft sich mit Begeisterung in die Welt der neuen Medien: Drehbuch, Regie, Schnitt, schnell eine Sendezentrale aufgebaut und schon startet sein neues Albtraumnetz und Herr Alptraum geht auf Sendung!

Fortan hat Herr Alptraum mehr Zeit für sich. Er geht angeln, lässt die Seele baumeln und fühlt so die Sehnsucht nach Insomnia, der er bald nachgibt.
Mit Blumen bewaffnet erwartet er die Junge Dame nach Schichtende am Schädelwald und gesteht ihr endlich seine Liebe.

Zur Geschichte
“Herr Alptraum und die Segnungen des Fortschritts” begann als Bilderbuch, dessen Verse Autor Christian von Aster seinem langjährigen Künstlerfeund Schwarwel zum Illustrieren gab, nachdem sie mit “Höllenherz”, “Timmy kennt den Weihnachtsmann”, “10 kleine Grufties” u. a. bereits einige gemeinsame Projekte realisiert hatten.

Das in der Erstauflage bei Midas Publishing erschienene Buch (2., überarbeitete Auflage Glücklicher Montag 2011) ist konsequent in Schwarz-Weiß in Grautönung angelegt und schlägt mit Leichtigkeit textlich wie stilistisch eine Brücke zwischen den schwarzhumorigen Cartoons eines Chas Addams zum expressionistischen Film der 1920er Jahre wie “Das Cabinet des Doktor Caligari” und “Nosferatu”. Welten, die beiden Autoren liegen und die beide kennen.

Zum Film
Der Film “Herr Alptraum und die Segnungen des Fortschritts” greift diese Stilistik auf und nutzt die Möglichkeiten des Films, um noch einen Schritt weiter zu gehen.
Die einzelnen Szenen sind wie in einem chinesischen Schattentheater aneinander gereiht und ineinander verwoben, die Bühnenbilder wechseln spielerisch und die Handlung wird lebendig wie ein Traum.

Zur Umsetzung
In dem neuen Kurzfilm des Regisseurs Schwarwel (Regie, Drehbuch, Storyboard, Art Direction & Animation) erzählt uns der geübte Vorleser und passionierte Schauspieler Christian von Aster (Autor und Sprecher) die merkwürdige Liebesgeschichte zwischen Herrn Alptraum und der schlaflosen Insomnia, die auf dem gleichnamigen Buch von Christian von Aster mit Illustrationen von Schwarwel beruht.

Dabei taucht der vollanimierte 2D-Trickfilm ein in die expressionistischen Bildwelten à la “Das Cabinet des Dr. Caligari” von Robert Wiene (1920) und Regisseur Schwarwel verbeugt sich stilistisch vor Meisterwerken des Horrorklassikers wie James Whales “The Bride of Frankenstein” (1931).

Der Film ist in traditioneller 2D-Vollbildanimation unter Zuhilfenahme von Flash-Tweenings und ToonBoom vor 3D-gerenderten Räumen umgesetzt.
Schwarz-Weiß bleibt dabei wichtiges Stilmittel, ebenso wie die Verwendung klassischer Filmblenden, Störfilter und Bild-Trimmings.

Stimmen:
OFF-Sprecher & Herr Alptraum: Christian von Aster
Insomnia: Chrisse Groß
Elektrofachvertreter, Hund, Gnom, Hai & Wurm: Schwarwel
Walküre: Sandra Strauß

Stab:
Produktion: Glücklicher Montag
Produzenten:  Schwarwel & Sandra Strauß
Drehbuch, Storyboard, Animation, Backgrounds, Art Direction & Regie: Schwarwel
Gedicht: Christian von Aster
Bauten & Stop Motion: Andy Fischer
Animation-Department: Chrisse Groß & Putzi
Compositing & Schnitt: Thomas Reichl
Musik, Ton & SoundFX: Maik Hartung

Länge: 10:31 min
Genre: klassischer 2D-Animationstrickfilm
Herstellungsland: Sachsen, Deutschland, EU
Produktionsjahr: 2011

Gefördert durch:

 

Mit freundlicher Unterstützung von: Comic Combo Leipzig & Leipziger Internetzeitung l-iz.de

 

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